Instagram-Jahresrückblick 2018: unser Jahr in 12 Bildern

Jahresrückblick der Jäger des verlorenen Schmatzes in 12 Bildern.

2018, Du verrücktes Jahr, in dem der Sommer sechs Monate dauerte und wir auf drei Kontinenten unterwegs waren. Dich werden wir wohl so schnell nicht vergessen!

Begrüßt haben wir Dich in Mexiko, die letzten Wochen haben wir in Afrika verbracht und dazwischen waren wir gefühlt ein halbes Jahr im Dauerurlaub, weil wir diesen unglaublichen Sommer fast jedes Wochenende mit einem Campingausflug ausgekostet haben. In den Kita-Ferien waren wir dann sogar richtig lange am Stück auf Dachzelt-Safari in Brandenburg unterwegs.

Wir sind nicht nur viel gereist in diesem Jahr, wir haben auch viele Schmätze entdeckt und probiert. Die unglaublich vielseitige, frische Küche Mexikos, die beweist, dass man mit einer einzigen Basiszutat – Mais – sehr kreativ kochen kann. Das immer wieder überraschende Genusshandwerk in Brandenburg. Die Küsten-Küche Kroatiens, die mich mit frischem Fisch und Meeresfrüchten begeisterte. Naturwein-Bars in meiner Nachbarschaft, in die mich eine befreundete Food-Journalistin aus Singapore mitnahm. Ein Kreuzberger Imbiss, der gerettete (abgelaufene) Lebensmittel in Wan Tans mit köstlicher Überraschungsfüllung verwandelt. Und nicht zu vergessen: Unsere eigene Küche, in der wir mit selbst gebrautem Tonic Water, Cold Brew Kaffee und „Jamaika“-Limonade experimentiert haben.

Weil das hier ein Jahresrückblick in Bildern werden soll, höre ich jetzt mal auf mit dem Schreiben und zeige euch meine 12 Lieblingsmomente aus den letzten 12 Monaten.

Los geht’s mit dem Dezember, mit einem Foto aus Uganda, denn da waren wir ja gerade noch:

Eines der tollsten Erlebnisse unserer Reise: Nashörner in freier Wildbahn erleben und ihnen ganz nahe kommen.


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Auf das Ziwa Rhino Sanctuary haben wir uns ganz besonders gefreut: Hier kann man in Begleitung eines Rangers den Nashörner zu Fuß (!!) ganz nahe kommen. Ein Wahnsinns Erlebnis! ♥️🦏 Am Anfang, als wir das Auto verließen und zu Fuß losmarschierten, waren wir noch ganz schön nervös … und haben beim Anblick der ersten beiden Dickhäuter zuerst nach dem nächsten dicken Baum oder Unterholz Ausschau gehalten, wohin wir uns im Falle eines Angriffs flüchten könnten. Aber bei unserem Ranger Ronald („ihr könnt mich Ronald Rhino nennen“) haben wir uns absolut sicher gefühlt und viel über die Tiere gelernt. Zum Beispiel, dass sie in den 1980ern in Uganda ausgerottet waren, weil Wilderei nicht geahndet wurde. Ende der 1990er wurde das umzäunte Schutzgebiet eingerichtet, in das ein paar Jahre später 4 Rhinos aus Kenia und 2 aus den USA einzogen (das erste Baby-Rhino heißt deshalb auch Obama). Heute leben 24 Nashörner im Ziwa Rhino Sanctuary – und wir hatten das unglaubliche Gluck, dass morgens, als wir aufwachten, neun von ihnen direkt hinter unserem Haus grasten. So viele beisammen haben selbst die meisten Ranger noch nie gesehen, meinte Ronald, denn die Tiere bewegen sich meist in kleinen Gruppen von 2-3 Tieren. Wir waren allerdings auch sehr froh, dass da neben den Rhinos auch drei Ranger standen und uns sagten, wo wir sicher stehen und gucken können. Seit es das Schutzgebiet gibt, haben die Ranger noch nicht ein einziges ihrer Tiere an Wilderer verloren! ♥️🦏 . . . . . . #nashorn #nashörner #rhinoceros #rhino #rinozeros #ziwarhinosanctuary #ziwarhino #safari #afrika #aftica #uganda #tierschutz #schutzgebiet #saverhinos #afrikamitkind #safarimitkind #wildlife

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Unser Instagram-Favorit im Monat November

Hochbeladene Fahrräder wie dieses sind ein typischer Anblick auf Ugandas Straßen. Bereits nach einer Woche zurück in Berlin vermisse ich Matoke bereits, dieses leider total unfotogene, aber dafür umso schmackhaftere, pampige Gericht. Ob man wohl auch in Berlin grüne Bananen auftreiben kann? 


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Fahrräder, die so voll mit grünen Bananen beladen sind wie dieses, sind ein typischer Anblick in Uganda. Manchmal sitzt sogar noch jemand drauf und radelt, meist ist das Rad aber so bepackt, dass es von einem oder auch mehreren Männern geschoben wird. Aus den grünen Bananen wird MATOKE gekocht, ein typisch ugandisches Gericht, das wie Kartoffelbrei aussieht und schmeckt – also ein sofortiges Lieblingsessen 😊 Außer die Bananen wurden nur grob gestampft, dann ist das ganze eine eher klumpig-bissfeste Angelegenheit und gewöhnungsbedürftig. . . . . #matoke #grünebanane #uganda #ugandastreetfood #wochenmarkt #fahrrad #lastenfahrrad #transportrad #lastenrad #travellingfoodie #foodtraveller #foodieforlife #africanfood #ugandafood

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Unser Instagram-Favorit im Monat Oktober

Die Camping-Saison ging in diesem Jahr bis in den Oktober! Aber das wehmütige Krächzen und Trompeten der Wildgänse und Kraniche hat uns ahnen lassen, dass wir eigentlich doch schon Herbst haben.

Unser Instagram-Favorit im Monat September

Immer noch Sommer. Wieder mal Brandenburg. Denn nach der Buchveröffentlichung ist vor der Buchaktualisierung 🙂 Es gibt immer noch etwas Neues zu entdecken.

Unser Instagram-Favorit im Monat August

Im August lief der Sommer zur Höchstform auf. Es war so heiß, dass wir uns mit unserem Dachzelt manchmal wie auf Safari in Afrika fühlten, dabei waren wir „nur“ in Brandenburg unterwegs. Wo es zum Glück viele tolle Badeseen gibt!

Unser Instagram-Favorit im Monat Juli

In Kroatien bin ich aus dem Schlemmen nicht mehr rausgekommen.

Unser Instagram-Favorit im Monat Juni

Im Juni war ich mal ganz kurz, für einen Abend, in Neuseeland <3

Unser Instagram-Favorit im Monat Mai

Ein schönes Beispiel dafür, dass man sich oft vor der eigenen Haustüre am wenigsten auskennt 🙂

Unser Instagram-Favorit im Monat April

Dieses Bild markiert den Auftakt des Wahnsinns-Sommers 2018. Eine Woche vorher haben wir noch im Schneeregen Ostereier gesucht, um dann Anfang April im T-Shirt und barfuß am Lagerfeuer zu sitzen. Verrückt!

Unser Instagram-Favorit im Monat März

Man sieht dem handlichen Büchlein gar nicht an, wie viel Arbeit da drin steckt… Aber ich hoffe doch, dass man es beim Lesen merkt 🙂

Unser Instagram-Favorit im Monat Februar

Essbare Souvenirs mögen wir am liebsten! Dieses hier haben wir aus Mexiko mitgebracht und es besteht zu 99,9% aus Zucker …

Unser Instagram-Favorit im Monat Januar

Im Januar waren wir in Mexiko und es ist fast unmöglich, da ein Lieblingsbild auszusuchen. Was hat uns am meisten begeistert? Das Essen? Die Menschen? Die Cenoten? Die Maya-Stätten? Ich habe deshalb ein Foto ausgesucht, auf dem ihr mein breites, glückliches Reiselächeln seht.

Was waren eure Lieblingsmomente in diesem Jahr? Woran erinnert ihr euch gerne zurück?

Wir freuen uns auf eure Anekdoten!

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