Whanarua Bay: hokey-MAC-pokey-Eis

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Was macht denn das “MAC“ im Eisnamen?, werden sich Kenner jetzt fragen. Denn das beliebteste neuseeländische Eis, sozusagen DAS Eis hierzulande, heißt eigentlich hokey pokey. Hinter dem putzigen Namen verbirgt sich Vanilleeis mit Karamellstückchen. Unsere Portion stammt allerdings von Pacific Coast Macadamias, einer Plantage mit 400 Nussbäumen, zu der auch ein sehr schönes Cafe mit großem Garten, subtropischen Bäumen und Meerblick gehört – was alleine schon Grund für einen Stopp auf der Fahrt zum East Cape ist. Hier habe ich auch den einzigen Avocadobaum auf unserer Fahrt in die Bay of Plenty entdeckt, obwohl es in dieser Region unzählige Plantagen gibt (die wir anscheinend alle übersehen haben) und die Bäume praktisch überall wachsen. “Wie Unkraut“, meinte Lennard von der iSite in Opotiki, von dem auch der Tipp mit diesem Cafe stammt.

Neben gerösteten Macadamias (pur, mit Manukahonig, gesalzen oder spicy), Cookies und Kuchen werden dort auch verschiedene  Eissorten mit den Nüssen verkauft. Wir haben uns für double-choc mit Macadamia und hokey-MAC-pokey entschieden. Ersteres war leider längst nicht so schokoladig wie der Name uns erwarten ließ, sondern ein nur wenig kakaohaltiges Eis mit relativ geschmacklosen Schoko- und (immerhin) leckeren Nussstückchen. Die hokey pokey Variante dagegen: köstlich! Abwechseln beißt man auf in Honig geröstete Nusssplitter und knackende Karamellkügelchen (große Portion im Becher $4).

www.macanuts.co.nz

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das hokey-macpokey-Eis klingt sehr lecker? Wart ihr zufällig bei Pihi, einem Maori, dessen Hosteleinfahrt ein paar Meter weiter ist (wenn ich mich recht erinnere, oder zumindest in Laufweite)? Ein netter Kerl, der mir beim letzten Besuch einen halben Crayfish vermacht hat. 🙂 Das Hostel ist direkt am Meer und wenn man nett fragt, nimmt Pihi einen auf seine fishing tour mit. Maraehako Bay Retreat heißt es glaub ich.

  2. @Janna
    Bei Pihi war ich auf meiner ersten NZ-Tour. Leider habe ich ihn als einen ziemlich unangenehmen Kerl erlebt (persönlich und im Umgang mit der wwooferin, die damals dort arbeitete). Aber das Hostel ist tatsächlich wunderschön.

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