Vorfreude auf Israel: Die lange Liste der Leckereien, die ich in einer Woche unbedingt probieren sollte

So schmeckt Israel: In der Küche mischt sich das, was die Einwanderer aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern mitgebracht haben

Am Sonntag fliege ich für eine Woche nach Israel. Alleine! Mein Plan: Mich quer durchs Land zu schnabulieren. 

Ich will Märkte, Straßenimbisse und Restaurants besuchen und gemeinsam mit meinen Couchsurfing-Gastgebern kochen und essen. Auf Instagram und Facebook kannst Du mich dabei begleiten. Du hast noch einen Tipp? Dann her damit! Ausführliche Beiträge blogge ich nach meiner Rückkehr.

Meine erste Begegnung mit israelischem Essen hatte ich tatsächlich in Neuseeland. 2006, als ich das erste Mal und alleine durchs Land reiste, picknickte ich in Wanaka auf der Wiese am Seeufer mit anderen Backpackern aus ich weiß nicht wie vielen unterschiedlichen Ländern. Ein paar Israelis waren auch dabei und sie brachten Hummus und Fladenbrot mit (natürlich nicht aus Israel, sondern aus einem neuseeländischen Supermarkt). Ich hatte die Paste aus Kichererbsen, die meist mit Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl und Sesampaste abgeschmeckt wird, schon oft in Berlin oft gegessen – allerdings immer in arabischen Imbissen. An diesem Tag erfuhr ich: Das beste Hummus von allen gibt es in Israel!

Ob das tatsächlich der Fall ist? Wer will das schon beurteilen. Ich bin allerdings sehr gespannt darauf, WIE es denn in Israel schmeckt. Ich habe ja bereits die ARTE-Dokumentation „So schmeckt Israel“ verschlungen. Ein Kamerateam hat den deutschen Koch Tom Franz dabei begleitet, wie er sich von Köchen im ganzen Land typische Gerichte auftischen lässt. Der perfekte Appetizer für das, was ich vorhabe!

Natürlich probierte er auch Hummus, bei einem unscheinbaren Straßenimbiss in Jerusalem. Der Stand brummte. Das muss also das richtig gute Zeug sein. Franz bekommt in der Doku dann aber nicht einen, sondern drei Teller mit unterschiedlichem Inhalt vorgesetzt: Neben der cremig-homogenen Masse, die auch ich aus Berlin kenne, probierte er Hummus aus grob zerstoßenen Kichererbsen und Hummus mit warmen Saubohnen obendrauf.

Wenn man Martin Schäuble, dem Autor von „Gebrauchsanweisung für Israel und Palästina“ glauben darf, ist alleine die Sesampaste, die hinein gehört, in Israel viel aromatischer. Womöglich liegt es an einer anderen Mühle, vielleicht auch an einem anderen Röstgrad? Genau weiß das keiner. Aber ich weiß jetzt schon mal, welches Mitbringsel auf jeden Fall in meinem Koffer landen wird.

Israelische Freunde hier in Berlin haben mir noch weitere Schmankerl ins Notizbuch diktiert, die ich unbedingt probieren soll: Weiterlesen

Mit dem Bulli zu Gast im fränkischen Trebgast, wo eine junge Braumeisterin duftend-weiches Bier braut

Fränkisches Bier Braumeisterin Yvonne Wernlein aus Trebgast in Oberfranken Brauerei Haberstumpf

Fotograf:  Martin Ritter 

Zwei Mal durften wir mit unserem Bulli auf dem Waldparkplatz der Brauerei Haberstumpf campen. Wir haben das unglaublich gute Bier genossen und überrascht festgestellt, dass die junge, zierliche Frau am Zapfhahn auch die verantwortliche Braumeisterin ist. Das wollten wir genauer wissen – und haben Yvonne Wernlein um ein Interview gebeten. 

Letzten Sommer waren wir ja mit unserem Bulli auf dem Balkan. Und weil der leider nicht direkt hinter Berlin beginnt, mussten wir auf dem Heimweg wieder quer durch Deutschland fahren. Einfach nur Straßenkilometer machen, das mögen wir ja nicht so. Deshalb haben wir uns für die Strecke von Österreich bis Berlin drei Tage Zeit genommen und sind von einem Landvergnügen-Hof zum nächsten gefahren.

Dass wir im Bierland Franken einen Stopp einlegen würden, war für den Co-Jäger und mich sofort ausgemachte Sache. Und zwar in Trebgast, wo wir auf unserer Bulli-Sommer-Tour 2015 schon mal zu Gast waren.

Bei der Brauerei Haberstumpf in Oberfranken waren wir letzten Sommer schon mal zu Gast und es war so schön, dass wir unbedingt wiederkommen wollten (zum Nachlesen: http://www.jaegerdesverlorenenschmatzes.de/die-jaeger-sommer-tour-mit-bulli-2-im-sueffigen-sueden/). Hier bekommen wir endlich wieder mal etwas frisch Gezapftes: ein Dunkles und ein Zwickel. . #landvergnügen #bierlandfranken #beerlovers #craftbeer #brauerei #deutschesreinheitsgebot #bier #slowfood #bulliontour #roadtripping #foodtraveller #foodblogger #travellingfoodie #bayern

Ein von Jäger des verlorenen Schmatzes (@jaegerdesverlorenenschmatzes) gepostetes Foto am

Trebgast ist ein sehr charmanter Ort, der zwar nur etwa 1600 Einwohner hat, aber trotzdem einen tollen Bäcker, einen sehr guten Metzger, ein Naturschwimmbad an einem sehr schönen Badesee und eine erstklassige Gasthaus-Brauerei. Weil sie oben am Berg liegt, etwas außerhalb des Ortes, sitzt man im Biergarten wie in einem Nest mit tollem Fernblick. Als Tüpfelchen auf dem i (zumindest für Durchreisende wie uns) liegt Trebgast nur einen Katzensprung von der A9 entfernt. Auf dem lauschigen Waldparkplatz der Brauerei Haberstumpf haben wir wieder sehr schön und ruhig mit unserem Bulli gestanden und zum Abendessen das wirklich gute Bier des Hauses genossen.

Die Brauerei ist ein kleiner Familienbetrieb, so dass wir das Glück hatten, von der Braumeisterin selbst unser Zwickel und Dunkles gezapft zu bekommen und ihr ein paar Fragen stellen zu können. Nachdem wir das zweite Mal dort waren, habe ich Yvonne Wernlein dann ganz offiziell um ein Interview gebeten. Denn die Tatsache, dass sie im Alter von gerade mal 23 Jahren als Braumeisterin den heimischen Betrieb übernommen hat, hat mich neugierig gemacht. Außerdem fanden wir die Haberstumpf-Biere wirklich ausgesprochen gut – und das will etwas heißen in einer Region, in der die Messlatte sowieso schon ziemlich hoch liegt.

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Mit dem Bulli auf den Balkan (#5): Unsere Entdeckung in Kroatien: Der Naturpark Lonjsko polje mit wilden Flussauen und traditionellen Holzhäusern

Unsere Entdeckung in Kroatien: Der Naturpark Lonjsko polje mit wilden Flussauen und traditionellen Holzhäusern

Auch auf dem Rückweg nach Berlin wollen wir in Kroatien nur einen kurzen Stopp einlegen. Und dieses Mal erleben wir ein völlig anderes Land als an der Adriaküste und in Dubrovnik, wo wir auf den Spuren von Game of Thrones unterwegs waren – und vor den Menschenmassen flüchteten. 

Fast vier Wochen sind wir jetzt schon mit unserem Bulli auf dem Balkan unterwegs. Unser Roadtrip hat uns bis nach Montenegro geführt und in einem großen Bogen zurück nach Bosnien, wo wir letzte Nacht beim (vermeintlich) wilden Campen auf dem Grundstück eines entzückenden älteren Paares in einem idyllischen Flusstal nahe Banja Luka gelandet sind. Nachdem wir morgens noch zusammen einen starken Bosnischen Mokka getrunken und (auf Deutsch!) geplaudert haben, müssen wir uns leider auf den Weg machen. Eine lange Tagesetappe liegt vor uns.

Ganz in der Nähe der Autobahn E70, auf der wir Kroatien in Richtung Heimat durchqueren wollen, entdecken wir das Landschaftsschutzgebiet Lonjsko Polje auf unserer Straßenkarte. Genauer gesagt, entdecken wir erst mal einen Fluss, der sich in übermütigen Kringeln durch eine sehr grün eingezeichnete Landschaft schlängelt. Das sieht schon mal viel versprechend aus, finden wir. Drum herum sind nur wenige und kleine Ortschaften eingezeichnet. Freund Google behauptet aber, es gäbe dort ein oder zwei Campingplätze.

Landschaftsschutzgebiet Lonjsko Polje: Morgenstimmung am Fluss

Morgenstimmung am Fluss

Die Aussicht, nicht nur Strecke machen zu müssen, sondern womöglich auch noch einen schönen Stopp einlegen zu können, ist sehr sehr verlockend. Ohne lange zu überlegen, entscheiden wir uns für den Abstecher nach Lonjsko Polje – und entdecken so ganz unerwartet eine sehr ursprüngliche, landschaftlich wunderschöne und nahezu untouristische Ecke Kroatiens.

Bei Novska fahren wir von der Autobahn. Wir heben im Ort noch kurz ein paar Kuna ab und holen uns ein Eis (ja, auch im Hinterland ist es hochsommerlich warm). Dann mäandern wir auf einer kleinen Straße, auf der uns nur sehr wenige Autos entgegen kommen, am Fluss Sava entlang, der sich noch genau so unbändig durch die Landschaft schlängeln darf wie er das wahrscheinlich schon seit seiner Entstehung tut. Manchmal versteckt er sich hinter Bäumen und Schilf, dann wieder präsentiert er sich uns als breite, träge daliegende Wasserfläche. Wir fahren durch winzige Dörfer, deren Holzhäuschen so alt und mit kunstvollen Schnitzereien verziert sind, dass sie genau so gut in einem Freilichtmuseum stehen könnten.

Campingplatz Zelen-Gaj in Lonja, Naturschutzgebiet Lonjsko Polje

Naturnahes Camping in Lonjsko Polje

Wir hatten damit gerechnet, etwas länger nach einem Campingplatz suchen zu müssen. Tatsächlich aber sehen wir mehrfach Schilder, die auf Agrotourismo oder Camping hinweisen, teilweise sind es einfach nur ein, zwei Stellplätze im Garten eines Hauses oder ein Gästezimmer. Im Örtchen Lonja halten wir schließlich an. Eine große Wiese am Straßenrand, gesäumt von einem Maisfeld auf der einen und Wald auf der anderen Seite, ist dort als Campingplatz ausgewiesen. Wir entdecken auch noch einen hübschen Ziehbrunnen, eine Feuerstelle (yeah!) und sogar eine Schaukel. Perfekt!

Die Nachbarn grüßen freundlich und geben uns gestikulierend zu verstehen, dass der Zuständige irgendwann zum Kassieren vorbei kommen wird. Also suchen wir uns einfach den schönsten Stellplatz aus und schauen dann dabei zu, wie die zugewucherte Wiese nebenan von einem Traktor abgemäht wird. Genauer gesagt wird das mannshohe Gestrüpp von den wirbelnden Messern des Mähaufsatzes innerhalb von Sekunden in grüne Fitzelchen verwandelt. Nicht nur die kleine Co-Jägerin ist schwer beeindruckt.

Ein paar Meter neben unserem Bulli, getrennt durch einen windschiefen Zaun, befindet sich ein kleiner Stall, in dem wir zwei oder drei Schweine grunzen hören. Als der Nachbar, ein älterer Herr, die Begeisterung der kleinen Co-Jägerin für seine Tiere bemerkt, dürfen wir ihn zum Füttern begleiten. Und bekommen auch noch eine Schubkarre voll Brennholz geschenkt, damit wir ein Lagerfeuer machen können. Er spricht zwar nur ein paar Brocken Deutsch, das hält ihn aber nicht davon ab, sich den Rest des Abends angeregt mit uns zu unterhalten. Begeistert erzählt er uns vom „Motor-Schnaps“, den er selbst herstellt, und vom Käse der Nachbarin, den wir unbedingt probieren müssten.

Als das Feuer brennt, verschwindet er kurz und kommt dann mit den versprochenen Spezialitäten wieder. Der Käse entpuppt sich als relativ fest gepresste, etwa handtellergroße Frischkäsetaler, die keinen Schönheitswettbewerb gewinnen würden, aber wirklich gut schmecken: intensiv nach Schafmilch, recht salzig und der gewürzte noch dazu leicht nach Paprika mit einer angenehmen Schärfe. Hinter dem „Motor-Schnaps“ verbirgt sich ein sehr süßer, sehr hochprozentiger Kirschlikör, der sich in einer Flasche befindet, welche die Form eines Motorrades hat…

Handgemachter Schafskäse in Lonjsko Polje

Handgemachter Schafskäse

Die kleine Co-Jägerin röstet glücklich Brotscheiben im Lagerfeuer, über uns spannt sich ein tiefschwarzer, millionenfach gepunkteter Nachthimmel und nur ein paar Meter entfernt hören wir Wildschweine durchs Unterholz krachen. Als uns gerade klar wird, dass der Nachbar vorhat, die ganze Likörflasche mit uns zu leeren, kommt noch ein Auto auf den Campingplatz gefahren. Es ist eine belgische Familie, die sich beim Wandern im Naturschutzgebiet total verlaufen hat. Im Licht der Scheinwerfer bauen sie ihr Zelt auf, während ihre beiden Kinder sich begeistert zu uns ans Lagerfeuer setzen. Wir sind sehr froh, als der Nachbar jetzt unser „Nein“ zum Nachschenken akzeptiert.

  • Tipp: Der Campingplatz Zelen-Gaj befindet sich im Örtchen Lonja (> Karte), er hat moderne und saubere Toiletten und Duschen mit warmem Wasser. Wir haben für die Nacht etwa 18 Euro bezahlt, die Preisliste sah für größere Wohnmobile aber noch mehr vor. Wer einfach auf dem kleinen Sträßchen am Fluss entlang fährt, wird einige Übernachtungs- und Campingmöglichkeiten entdecken und vermutlich auch spontan buchen können – obwohl wir in der Hauptsaison dort waren, war nicht viel los. 

Am nächsten Morgen machen wir einen Spaziergang runter zum Fluss. Über dem Wasser steht noch Nebel, der sich ganz langsam in der Sonne auflöst. Eine wunderschöne Atmosphäre. Während wir dann den Bus startklar machen, spielt die kleine Co-Jägerin mit den beiden belgischen Kindern Kaufmannsladen. Das Sortiment besteht aus Blüten, Holzstückchen, Zapfen und Blättern, bezahlt wird mit ein paar Stückchen Aluminiumfolie. Angeregt führen sie auf Flämisch und Deutsch Verkaufsgespräche und obwohl sie höchstens mal ein zufälliges Wort verstehen, verstehen sie sich dabei großartig.

Irgendwann müssen wir uns verabschieden. Wir beneiden die belgische Familie, die noch einige Tage in Lonjsko Polje Urlaub machen kann und an diesem Tag erstmal eine bessere Wanderkarte aufzutreiben versucht. Unser nächstes Etappenziel ist bereits Maribor in Slowenien.

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Mit dem Bulli auf den Balkan, 4. Etappe: Kroatien entlang der Adriaküste und auf den Spuren von Game of Thrones

Kroatien abseits der Touristenpfade und auf den Spuren von Game of Thrones

Wenn wir Freunden und Bekannten von unserem geplanten Balkan-Roadtrip erzählten, bekamen wir meistens als Antwort: „Oh ja, Kroatien ist so schön!!“ Das stimmt natürlich – aber auch schön voll. Zumindest in den Sommermonaten, für die wir unseren Roadtrip planten, und vor allem an der besonders schönen Adriaküste.

Als wir die grobe Route für unsere vierwöchige Bulli-Tour ausguckten, sparten wir Kroatien deshalb weitgehend aus. Lieber wollten wir ein andermal wiederkommen, wenn wir mehr Zeit hätten, um die abgelegeneren Ecken zu erkunden und auf ein paar der weniger besuchten Inselchen zu hüpfen (was wir mit unserem Bulli nicht hätten machen können). Denn dass es in Kroatien gerade auch Kulinarisch viel zu entdecken gibt, das war uns schon nach kurzer Recherche klar.

Auf den Spuren von Game of Thrones, aber bitte ohne Menschenmassen!

Nach Dubrovnik allerdings wollte ich un-be-dingt. Seit Jahren schon. Schließlich gilt die alte Hafenstadt mit ihren schmalen, steilen Gassen und prächtigen Steinpalästen als „Perle der Adria“. Oder wie es ein irischer Bloggerkollege formulierte: „The trophy wife of Croatia’s Dalmatian Coast (it’s pretty and expensive)“.

Die Geschichte ihrer Altstadt samt Basilika reicht bis ins 6. Jahrhundert zurück, seit 1979 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das hat sich natürlich längst einmal um den Globus herumgesprochen, so dass die Stadt regelmäßig auch von Kreuzfahrtschiffen angelaufen wird. Der Co-Jäger reagierte deshalb eher skeptisch auf meine Euphorie. Aber er ist, genau wie ich, Game of Thrones-Junkie und damit kriegte ich ihn rum, denn Dubrovniks Alter Ego ist „King’s Landing“, die Intrigen-Hauptstadt aus der Serie. Weiterlesen

Backen im Bulli ohne Backofen: So einfach könnt ihr Zimtschnecken (und vieles mehr) unterwegs selbst machen [MIT REZEPT]

Zimtschnecken backen im Omnia geht auch im Bulli


Zimtschnecken! Die gesamte Jäger-Familie liebt sie, aber am meisten wohl die kleine Co-Jägerin. Sie schmecken einfach köstlich und die Zubereitung macht so viel Spaß! Vor allem liebt es die kleine Co-Jägerin, den Teig zu kneten und knuffen, ihn auf den Tisch zu werfen und mit einem Nudelholz auszurollen. Dabei bleibt natürlich auch immer einiges an den Fingern kleben, was sie unbedingt „mal probieren“ muss.

Während unserer dritten Woche on the road sagte die kleine Co-Jägerin deshalb recht nachdrücklich: „Ich will endlich wieder Zimtschnecken backen!“

Backen? Im Bulli?!?

Jawohl!

Dank des Neuzugangs in unserer Buskombüse names „Omnia“ können wir jetzt auf unserem zweiflammigen Gasherd auch backen! Laut der mitgelieferten Gebrauchsanweisung gelingt darin so ziemlich alles von Aufläufen über Brot bis hin zu Kuchen. Bisher hatte ich den Omnia allerdings erst ein Mal im Einsatz: zuhause auf unserem Gasherd. Jetzt folgt also der Härtetest: On the road, mit wenig Platz, auf einer nicht wirklich gut zu regulierenden Gasflamme. Und dann auch noch ein Hefegebäck!

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